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E-Rechnungspflicht 2027

Pflicht erfüllen und Ihre Digitalisierung vorantreiben

Verpflichtungen und Herausforderungen

Die schnelle Umsetzung der E-Rechnungspflicht mit einer zentralen Lösung

Die E-Rechnungspflicht im B2B-Umfeld wird ab 2027 für viele Unternehmen verpflichtend. Neben den gesetzlichen Anforderungen eröffnet das gleichzeitig für Ihr Unternehmen die Chance, bestehende Prozesse effizienter zu gestalten und die Basis für weitere Digitalisierungsschritte zu schaffen.

E-Rechnungspflicht umsetzen

Wie Sie bereits wissen, ist im Wachstumschancengesetz die gesetzliche Änderung zur E-Rechnungspflicht (europäische Richtlinie 2014/55/EU bzw. EN16931) verankert, die seit dem 1.1.2025 nahezu alle inländischen B2B-Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen in einem elektronischen, strukturierten Format zu empfangen. Dabei handelt es sich nicht um einfache PDFs, sondern um maschinenlesbare Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD, die eine automatisierte Verarbeitung ermöglichen. 

Schrittweise Einführung
bis 2028

Insbesondere erfolgt in den folgenden Jahren die Aktivierung der Versandpflicht von maschinenlesbaren Rechnungen, so dass die Empfangs- und Verarbeitungspflicht nun auch elementar wird. 

Je nach Unternehmensgröße (Umsatz > 800.000 Euro) gelten Übergangsregelungen noch bis zum 31. Dezember 2027, doch ab 2028 ist der Austausch von maschinenlesbaren Rechnungen für sämtliche Unternehmen obligatorisch.  EDI-Verbindungen mit Standardformaten, wie beispielsweise EDIFACT oder EANCOM können unter bestimmten Voraussetzungen erhalten bleiben.

E-Rechnungspflicht - was kommt auf die Unternehmen ab 2025 an Verpflichtungen zu

Mit der kompletten Umsetzung der E-Rechnungspflicht bis spätestens 2028 sollten Unternehmen sich mit folgenden Anforderungen bereits jetzt auseinandersetzen: 

Rechnungen maschinell lesbar erstellen/senden und empfangen können
 Die gesetzlichen Anforderungen an die Archivierung und Aufbewahrungspflichten einhalten
 Eine technische Infrastruktur schaffen, die eine elektronische Rechnungsverarbeitung ermöglicht
 Prozesse zur Rechnungsprüfung und -freigabe digitalisieren
 Bestehende Prozesse auf Konformität prüfen, wie z.B. Rechnungserstellung im stationären Großhandel 

E-Rechnungspflicht umsetzen

Wie Sie bereits wissen, ist im Wachstumschancengesetz die gesetzliche Änderung zur E-Rechnungspflicht (europäische Richtlinie 2014/55/EU bzw. EN16931) verankert, die seit dem 1.1.2025 nahezu alle inländischen B2B-Unternehmen dazu verpflichtet, Rechnungen in einem elektronischen, strukturierten Format zu empfangen. Dabei handelt es sich nicht um einfache PDFs, sondern um maschinenlesbare Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD, die eine automatisierte Verarbeitung ermöglichen. 

Schrittweise Einführung
bis 2028

Insbesondere erfolgt in den folgenden Jahren die Aktivierung der Versandpflicht von maschinenlesbaren Rechnungen, so dass die Empfangs- und Verarbeitungspflicht nun auch elementar wird. 

Je nach Unternehmensgröße (Umsatz > 800.000 Euro) gelten Übergangsregelungen noch bis zum 31. Dezember 2027, doch ab 2028 ist der Austausch von maschinenlesbaren Rechnungen für sämtliche Unternehmen obligatorisch.  EDI-Verbindungen mit Standardformaten, wie beispielsweise EDIFACT oder EANCOM können unter bestimmten Voraussetzungen erhalten bleiben.

E-Rechnungspflicht - was kommt auf die Unternehmen ab 2025 an Verpflichtungen zu

Mit der kompletten Umsetzung der E-Rechnungspflicht bis spätestens 2028 sollten Unternehmen sich mit folgenden Anforderungen bereits jetzt auseinandersetzen: 

Rechnungen maschinell lesbar erstellen/senden und empfangen können
 Die gesetzlichen Anforderungen an die Archivierung und Aufbewahrungspflichten einhalten
 Eine technische Infrastruktur schaffen, die eine elektronische Rechnungsverarbeitung ermöglicht
 Prozesse zur Rechnungsprüfung und -freigabe digitalisieren
 Bestehende Prozesse auf Konformität prüfen, wie z.B. Rechnungserstellung im stationären Großhandel 

Bedeutung für Unternehmen
Chancen und Potentiale

Die Umstellung auf die E-Rechnung bringt einige Herausforderungen, aber auch Chancen mit sich.   

Mit dieser Umstellung sollten Sie alle möglichen Potenziale für die Zukunft ausschöpfen und beispielsweise transparente Prozessabläufe definieren. In dem Zuge besteht auch die Chance eine existierende technologische EDI-Plattform zu erneuern oder gar auszutauschen. Dabei sollten Sie die Zukunftsfähigkeit und die langfristigen Kosten im Blick behalten.  

Treffen Sie die Entscheidung, wie „make or buy" für Ihre digitale Zukunft und schaffen Sie eine moderne nachhaltige Lösung – wir stehen Ihnen dabei technologisch beratend und umsetzend zur Seite. 

E-Rechnungspflicht effizient umsetzen

In unserem Webcast zeigen wir, wie Unternehmen die Anforderungen der E-Rechnungspflicht schnell und flexibel erfüllen können. Erfahren Sie, wie ein zentrales E-Rechnungscockpit unterschiedliche ERP-Systeme, bestehende EDI-Prozesse und internationale Anforderungen in einer Lösung vereint.

Was Sie erwartet:
Fristen, Übergangsregelungen und zulässige Formate
Integration bestehender ERP- und EDI-Landschaften
Zentrales E-Rechnungscockpit in der Praxis
Mehr Transparenz, Automatisierung und Effizienz

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Fachleuten auszutauschen und die digitale Transformation Ihres Unternehmens aktiv mitzugestalten! 

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Weitere Datenschutzhinweise finden Sie unter www.c-a-s.de/informationspflichten-nach-artikel-13-14-dsgvo.

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Selin Meier-Senger, Sales Managerin CAS Products-Retail

+49 172-24 89 353

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  • Erfahren Sie, wie Unternehmen den Umstieg auf die E-Rechnung effizient und unkompliziert umsetzen können – unabhängig davon, ob Ihre Systemlandschaft auf SAP basiert. Erfahren Sie mehr über konkrete Herausforderungen wie technische Voraussetzungen, Prozessfragen, Format, Versand und Integration.

  • Von 2025 bis 2028 ist die schrittweise Umsetzung der E-Rechnungs­pflicht für Unternehmen gemäß der europäischen Richtlinie 2014/55/EU obligatorisch. Erfahren Sie, welche grundsätzlichen Prozessabläufe angedacht sind und welche Chancen sich dabei bieten, um beispielsweise transparente Prozessabläufe im Vorfeld zu definieren oder EDI-Plattformen zu erneuern.