Zwei Wege zur effizienten Umstellung des Rechnungsversands
Wie gelingt die Umstellung in SAP- wie auch Non-SAP-Umgebungen effizient und ohne unnötige Projektkomplexität?
Mit der verpflichtenden Einführung der elektronischen Rechnung ab dem 01.01.2027 stehen Unternehmen vor einer grundlegenden Weichenstellung. Strukturierte Formate wie XRechnung und ZUGFeRD ersetzen PDF und Papier – und erfordern Anpassungen in bestehenden Systemlandschaften. Doch welche Umsetzungsstrategie ist sinnvoller: eine integrative, systemunabhängige Lösung oder ein Add-on direkt im ERP-System?
Im Webcast lernen Sie zwei konkrete Lösungswege kennen, die verdeutlichen, warum je nach Ausgangslage eine individuelle Lösung, eine Standardlösung – oder ein hybrider Ansatz – am effizientesten und nachhaltigsten ist. Eine integrative, systemunabhängige Lösung für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch sowie eine SAP Add-on Variante, mit der XRechnung und ZUGFeRD direkt aus SAP erstellt und versendet werden können.
Welche Anpassungen sind in der bestehenden System- und Prozesslandschaft tatsächlich notwendig – und welche werden häufig überschätzt? Abgerundet wird der Webcast durch eine offene Fragerunde mit Experten. Ziel ist, dass Sie den Termin mit einer realistischen Einschätzung, klaren Handlungsempfehlungen und einem konkreten nächsten Schritt verlassen – nicht mit einer weiteren To-do-Liste. Wenn Sie aktuell noch keinen Ansatz für eine Umsetzungsstrategie zur E-Rechnung haben, ist dieser Webcast genau der richtige Einstieg.
E-Rechnung 2027: Warum Sie jetzt handeln sollten
Die E-Rechnungspflicht ist keine zukünftige Option mehr, sondern eine klare gesetzliche Entwicklung mit verbindlichem Zeitplan. Seit 01.01.2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. In den kommenden Jahren folgt schrittweise die verpflichtende Umstellung auf den Versand strukturierter, maschinenlesbarer Formate wie XRechnung und ZUGFeRD.
Schrittweise Einführung
bis 2028
Spätestens ab 2028 ist der elektronische Rechnungsaustausch im B2B-Umfeld für alle Unternehmen verpflichtend. PDF- und Papierrechnungen verlieren damit endgültig ihre Relevanz im Geschäftsverkehr.
Doch die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Gesetz – sondern in der Umsetzung.
Unternehmen müssen ihre ERP- und Systemlandschaften – ob SAP oder Non-SAP – technisch, organisatorisch und prozessual anpassen.
Wer zu spät startet, riskiert unnötigen Projektaufwand, Engpässe in IT-Ressourcen und steigende Implementierungskosten.
Es betrifft nicht nur die IT, sondern Prozesse und Zusammenarbeit.
E-Rechnung bedeutet: Formate, Versandwege, Validierung, Fehlerhandling, Archivierung, Stammdatenqualität – und das Zusammenspiel von Fachabteilung, IT und externen Partnern. Jetzt strategisch entscheiden statt später unter Zeitdruck reagieren!
Die Übergangsregelungen bis Ende 2027 verschaffen Spielraum – aber keinen Aufschub bei der Planung. Gerade Unternehmen mit einem Jahresumsatz über 800.000 Euro sollten frühzeitig klären:
Wie kann eine Umsetzung in der Praxis aussehen?
Welche Anpassungen sind wirklich notwendig?
Reicht eine Erweiterung des bestehenden ERP-Systems?
Oder ist eine integrative, systemunabhängige Lösung langfristig sinnvoller?
Die E-Rechnungspflicht ist keine zukünftige Option mehr, sondern eine klare gesetzliche Entwicklung mit verbindlichem Zeitplan. Seit 01.01.2025 müssen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. In den kommenden Jahren folgt schrittweise die verpflichtende Umstellung auf den Versand strukturierter, maschinenlesbarer Formate wie XRechnung und ZUGFeRD.
Spätestens ab 2028 ist der elektronische Rechnungsaustausch im B2B-Umfeld für alle Unternehmen verpflichtend. PDF- und Papierrechnungen verlieren damit endgültig ihre Relevanz im Geschäftsverkehr.
Doch die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Gesetz – sondern in der Umsetzung.
Unternehmen müssen ihre ERP- und Systemlandschaften – ob SAP oder Non-SAP – technisch, organisatorisch und prozessual anpassen.
Wer zu spät startet, riskiert unnötigen Projektaufwand, Engpässe in IT-Ressourcen und steigende Implementierungskosten.
Es betrifft nicht nur die IT, sondern Prozesse und Zusammenarbeit.
E-Rechnung bedeutet: Formate, Versandwege, Validierung, Fehlerhandling, Archivierung, Stammdatenqualität – und das Zusammenspiel von Fachabteilung, IT und externen Partnern. Wer früh startet, kann entscheiden statt reagieren.
Die Übergangsregelungen bis Ende 2027 verschaffen Spielraum – aber keinen Aufschub bei der Planung. Gerade Unternehmen mit einem Jahresumsatz über 800.000 Euro sollten frühzeitig klären:
Wie kann eine Umsetzung in der Praxis aussehen?
Welche Anpassungen sind wirklich notwendig?
Reicht eine Erweiterung des bestehenden ERP-Systems?
Oder ist eine integrative, systemunabhängige Lösung langfristig sinnvoller?
Melden Sie sich jetzt an!







